Bubarianer gingen über ihre Grenzen

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bubarianer-gingen-ueber-ihre-grenzen1_smFür alle Daheimgebliebenen ein kleiner Einblick in den Ausflug der Bubarianer. In diesem Jahr stand der Vereinsausflug im Zeichen von Zusammenhalt und eigene Grenzen erfahren.

Als um 8:00 Uhr der Bus an der Turnhalle startete, waren alle guter Dinge. Spaß stand an erster Stelle. Um 9:15 Uhr, nach einigen Zwischenstopps, wie Getränkezuladung beim Werner, Brotzeitordern beim Kammhuber usw. (Marco das bleibt unter uns) passierten wir die Ortseinfahrt Ampfing. Die Stimmung war der noch etwas frühen Uhrzeit angepasst. Doch ein Bubarianer ist anpassungsfähig, was Zeit, Ort und Wetter angeht. Ein gepflegtes Weißwurstfrühstück in der freien Natur mit Blick über den Chiemsee, wenn’s Wetter es erlaubt hätte, und einem gepflegten Weißbier - schon war das Stimmungsbarometer auf gutem Kurs.

12:00 Uhr in den Gesichtern der Wagemutigen wurden Blässe und kleine Schweißtropfen gesichtet. Wir waren an unserem zweiten Etappenziel angekommen, im Klettergarten. Nach einer Einweisung in die Kunst des unfallfreien "Krackselns", wurde die Truppe auf die verschiedenen Parcours, von grün bis schwarz losgelassen. In Höhen von 4 bis zu 14 Meter wurde mir ein Bild geboten, dass mich in ein Wechselbad der Gefühle entführte. Zierliche Mädchen gingen weit über ihre bisher geglaubten Grenzen, und wuchsen von Strecke zu Strecke über sich hinaus. "Mädels, Hut ab vor eurer Leistung" hörte man aus vieler Munde. Die Burschen wurden nicht nur von der Leistung des weiblichen Geschlechts überrascht, nein auch von ihrer eigenen Einschätzung. So mancher wurde kurzfristig von seinem Übermut gebremst, als er in schwindelerregender Höhe vor der nächsten Aufgabe stand. Dennoch sind alle, ob Gardemädel oder Bursch, über Ramadama hin zu unserem Prinzenpaar, weiter zum Bar- und Deko-Team, sowie unser Narrenabendler und last but not least die Vorstandschaft als große Gemeinschaft an dieser Herausforderung gewachsen.

Im Anschluss ging es auf die Speck Alm. "Der Weg ist das Ziel" lautete das Motto bei dem etwas beschwerlichen Aufstieg zur Alm. Weil uns das Wetter, Nebel so weit das Auge reichte, für die vorangegangenen Leistungen nicht belohnte, wurden wir von der Abteilungsleitung mit einem Sekt- und Brötchenempfang (zu neudeutsch: Kanapees) entschädigt.

Nach dem hervorragenden 3 Gänge Menü und einer kurzen Auffrischung, für manche eine Dusche für andere ein "Kurzer", ging der Abend zur Neige.

bubarianer-gingen-ueber-ihre-grenzen2_smNein, natürlich hatten wir einen ausgelassenen Hüttenabend, der von einem weiteren Gast der Speck Alm mit Gitarrenklängen und einem Liedgut von ACDC bis "Zehn Meter geh" zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Genauerer Details werden hier nicht weiter berichtet.

Als für den Einen der Abend zu Ende ging, begann für Andere der Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. In einer vergnügten Runde wurde eine überaus gelungene Tour, mit Tränen in den Augen vom Lachen oder einem flauen Gefühl in der Magengegend wegen (zensiert), Revue passiert.

bubarianer-gingen-ueber-ihre-grenzen3_smNach einem "kleinem" Weißbier wurde der Nachhauseweg angetreten. Da der Tag noch jung war beschloss man(n), diesen bei einem "Vor-Donisl beim Obern", ausklingen zu lassen.

"Mit so einer Truppe in den kommenden Fasching, was will man mehr!" unisono Vorstand Florian Tremmel und Stellvertreter Michael Mottinger.

Zitat Berne:

Lied (Bericht) aus!

Alle Bilder vom Ausflug findest du in der Galerie.

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